Eigentlich wollten wir ja mehr Schreiben, aber aus Gründen schaffen wir das mal
wieder nicht. ;-)
Im Garten ist Jens fast jeden Tag und es gibt immer was zu tun das nimmt
kein Ende.
Mittwoch, 18. Mai 2016
Dienstag, 15. März 2016
Der Lenz ist da und auch ein kleiner Gast
Mit dem März kommt nun langsam aber sicher die
Sonne und somit der lang ersehnte Frühling. Seit einigen Wochen sprießen
bereits überall im Garten verstreut die Schneeglöckchen, die Krokusse bringen
erste Farbtupfer in das triste Bild und die Tulpen zeigen auch schon ihre
Blätter. Höchste Zeit also, alles auf Vordermann zu bringen.
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| Frühlingsboten |
Freitag, 25. Dezember 2015
Ungeliebte Weihnachtsgeschenke
Es gibt natürlich nicht immer nur Schönes zu berichten, manches Mal
verschlägt es einem aber einfach nur die Sprache. Wir wissen nicht, was in
Menschen vorgeht, die ihre Umwelt - ihren eigenen Stadtteil - so verdrecken können
und gar gefährden.
Wir haben uns daran gewöhnt, dass immer wieder Müll, Hundekotbeutel und
anderes über unseren Zaun geworfen wird. Auch daran, dass der freiliegende
Platz vor unserem Pachtgrundstück für einige Anwohner als Müllplatz fungiert. Doch
was wir am 24.12. vorfanden, widerspricht jeglicher Vernunft.
Wieder einmal stapelte sich über Wochen ein riesiger Haufen Müll, abgelegt von Unbekannten, darunter wohl vermutlich auch von Gewerbebeitreibenden, vor unseren Grundstück. Zu Leergut, Sperrmüll und Essensresten gesellte sich dieses Mal ein 20 Liter Kanister mit Altöl, vermutlich aus einer Heizungsanlage. Dieser war entweder nicht verschlossen oder absichtlich geöffnet und offenbar schon einige Tage vor unserer Visite dort verschüttet worden. Ein großer, stinkender Ölfleck drang nun direkt neben unserem Garten in den Boden ein.
Da das Ordnungsamt an diesem Tag nicht geöffnet hatte, mussten wir die
Feuerwehr informieren. Diese konnte das weitere Ausbreiten des Öls etwas verhindern,
dennoch ist wohl ein Großteil davon in den Boden gelangt. Klar, das Ganze ist
natürlich nicht mit einem havarierten Öltanker zu vergleichen, es macht uns
aber dennoch wütend und ratlos darüber, wie ignorant die Menschen mit ihrer
Umwelt direkt vor der eigenen Haustür umgehen. Ob und wie viel letzten Endes davon
in unser Grundstück und der dort befindlichen, erst neu angelegten Beete
gelangt ist, können wir erst nach einer Bodenanalyse sagen. Kosten auf denen wir
nun wieder sitzen bleiben.
Wir rufen hiermit auf: Sollten Sie in Leipzig Reudnitz / Anger-Crottendorf, Ecke Borsdorfer Straße/Stünzer Straße (Nähe 74. Grundschule/Zugang zum Park) jemanden beim Müllabladen beobachtet haben, lassen Sie uns bitte Informationen dazu zukommen, damit wir dies an die Polizei weiterleiten können.
Wir haben uns daran gewöhnt, dass immer wieder Müll, Hundekotbeutel und
anderes über unseren Zaun geworfen wird. Auch daran, dass der freiliegende
Platz vor unserem Pachtgrundstück für einige Anwohner als Müllplatz fungiert. Doch
was wir am 24.12. vorfanden, widerspricht jeglicher Vernunft.Wieder einmal stapelte sich über Wochen ein riesiger Haufen Müll, abgelegt von Unbekannten, darunter wohl vermutlich auch von Gewerbebeitreibenden, vor unseren Grundstück. Zu Leergut, Sperrmüll und Essensresten gesellte sich dieses Mal ein 20 Liter Kanister mit Altöl, vermutlich aus einer Heizungsanlage. Dieser war entweder nicht verschlossen oder absichtlich geöffnet und offenbar schon einige Tage vor unserer Visite dort verschüttet worden. Ein großer, stinkender Ölfleck drang nun direkt neben unserem Garten in den Boden ein.
Da das Ordnungsamt an diesem Tag nicht geöffnet hatte, mussten wir die
Feuerwehr informieren. Diese konnte das weitere Ausbreiten des Öls etwas verhindern,
dennoch ist wohl ein Großteil davon in den Boden gelangt. Klar, das Ganze ist
natürlich nicht mit einem havarierten Öltanker zu vergleichen, es macht uns
aber dennoch wütend und ratlos darüber, wie ignorant die Menschen mit ihrer
Umwelt direkt vor der eigenen Haustür umgehen. Ob und wie viel letzten Endes davon
in unser Grundstück und der dort befindlichen, erst neu angelegten Beete
gelangt ist, können wir erst nach einer Bodenanalyse sagen. Kosten auf denen wir
nun wieder sitzen bleiben.Wir rufen hiermit auf: Sollten Sie in Leipzig Reudnitz / Anger-Crottendorf, Ecke Borsdorfer Straße/Stünzer Straße (Nähe 74. Grundschule/Zugang zum Park) jemanden beim Müllabladen beobachtet haben, lassen Sie uns bitte Informationen dazu zukommen, damit wir dies an die Polizei weiterleiten können.
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Erntezeit
Da ist der Sommer auch schon wieder vorbei, aber bisher zeigt der Herbst sich zum Glück von seiner schönen Seite, so dass noch viel vorbereitet kann für das kommende Gartenjahr.
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| Kartoffeln, Hauszwetschge und Blüten der Färberkamille |
Aber noch ist das Jahr nciht vorbei. So langsam tragen die Anstrengungen im wahrsten Wortsinn Früchte und so konnten wir uns bisher über eine reichliche Ernte freuen. Zum Beispiel ist die Kartoffelernte dieses Jahr wesentlich ertragreicher ausgefallen, wie im Jahr zuvor. Wir haben dieses Jahr neben der klassischen gelben Kartoffel auch eine lila Sorte angepflanzt. Allerdings zerfällt diese sehr schnell beim kochen, nach 5 Minuten ist sie ebreits gar gekocht. Optisch durchaus mal eine Abwechslung auf dem Teller, die sich als Pellkartoffel gekocht oder gedämpft am Besten macht, damit sie nicht zu viel farbe verliert.
Die Bohnen der Sorte "Neckarkönigin" hat uns drei reichliche Ernten eingebracht - auf einem Rankgitter von 150 cm Höhe und 250 cm Breite. Diese Sorte bildet eine bis zu 28 cm große Bohne mit einem sehr intensiven Geschmack. Ein kurzer Abriss der Kultivierung: Ab Ende Mai Aussaat im Freiland, 3 - 5 Samen in ein kleines Loch geben. Aber auch eine Vorzucht ab Anfang Mai im Gewächshaus ist möglich, die Einzelpflanzen können dann direkt an der Rankhilfe ausgepflanzt werden. Da die Sorte stark rankt werden wir nächses Jahr eine höhere Rankhilfe bauen.
Dienstag, 18. August 2015
Zwischenbericht
Bevor wir uns in den Urlaub verabschieden, gibt´s heute noch ein paar Bilder! Das Obst und Gemüse wächst trotz anhaltender Hitze reichlich und die ersten Sachen konnten wir bereits schon ernten.
Dieses Jahr gab es endlich die ersten Himbeeren. Der Strauch stand erst etwas ungünstig, sodass wir ihn im Frühjahr umsetzen mussten. Hat er uns glücklicherweise nicht weiter übel genommen und - für seine Größe - reichlich Früchte getragen. Auch gab es Stachelbeeren, Johannisbeeren, ein paar wenige Heidelbeeren und unmengen an Edbeeren.
Die 3 Pfirsiche, auf dem Foto sind sie noch grün, haben wir mitlerweile schon lange verputzt und sie waren unglaublich lecker!
Mittwoch, 1. Juli 2015
Viel Arbeit und zu wenig Regen
Über Sachsen lag mehrere Wochen lang eine richtige kleine Dürre. Selsbt wenn es mal bewölkt war, reichte der Regen nicht aus, um den Boden tiefgründig anzufechten. Alle Fässer waren leer, doch zum Glück kam dann Mitte Juni wieder etwas mehr Regen ins Land. So gibt es neben Erfolgen auch Misserfolge. Unsere ausgesäten Stauden sind sehr kümmerlich, mit dem Schlauch gießen ist halt kein Regen. Die im Boden lebenden Organismen sind durch die Trockenheit kaum aktiv und das merkt man auch an den Pflanzen an. Der Boden ist tiefgründig ausgetrocknet, selbst in den sonst immer feuchten und schattigen Orten im Garten. Dagegen legt der neu gepflanzte Sanddorn richtig los, auch Mohngewächse, Bilsenkraut und Datura kommen an Stellen heraus, wo wir sie vor drei Jahren mal gesät haben - u.a. dort, wo mittlerweile Gemüsebeete entstanden sind. Aber warum auch nicht; Mischkultur mal anders. ;-)
Mittwoch, 6. Mai 2015
Der Frühling legt los - Teil II
Und hier kommt auch schon Teil 2 unserer Aufholjagd!
Wir nutzten die vergangenen Wochen auch für ein paar Umbauarbeiten. So haben wir das Hochbeet der Erdbeeren um das doppelte vergrößert (es misst jetzt 3m x 1,5m) und an einem sonnigeren Platz platziert, da sich die Pflanzen kräftig vermehrt haben. Den Umzug haben die Pflänzchen bestens überstanden und sind wieder gut an- und weiter gewachsen.
Im Herbst hatten wir den Rasen aus dem unebenen Boden entfernt um diesen etwas auszugleichen. Statt Rasen gibt es an dieser Stelle aber zukünftig mehr Beete und eine schöne große Wildblumenwiese auf der sich Insekten den Bauch voll schlagen können. Ganze 2 kg Samen verschiedener ein- und mehrjähriger Wildpflanzen haben wir mittlerweile angehäuft - die ersten sind schon in der Erde.
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